Donnerstag, 2. September 2010

Whitsunday Islands

Heute mussten wir früh aufstehen, denn bereits um 07:10 wurden wir von unserem Shuttlebus abgeholt und zum Hafen der Camira (aboriginalsprache bedeutet "of the wind". Früher hiess der Catamaran noch Tsunami... Der Name wurde aber 2004 geändert.) gebracht. Flo hat im Hafen diesen schönen Vogel entdeckt.


Endlich gings dann los. Der Catamaran war wirklich gross. Wir hatten die besten Bedingungen: Sonne, blauer Himmel, genügend Wind.
 
 
Langsam machten wir aber am Horizont dunkle Wolken aus. Natürlich waren die genau dort, wo wir auch hinwollten. So kam es, dass der Regen just in dem Moment einsetzte, in dem wir den berühmten Whitehaven Beach erreichten.
 

Der Sand ist hier so fein und weiss, dass sich das Wasser im Sonnenlicht kitschig hellblau färbt (wissen wir nur vom Reiseführer, wie gesagt als wir dort waren hat die Sonne nicht geschienen...). Der Sand ist aber wirklich sehr weiss. Auf der Haut sieht er aus wie Zucker.

Wieder an Bord gab es ein "all you can eat"-BBQ und wir segelten weiter. Der nächste Halt war eine kleine Bucht in der wir bei farbigen Korallen und Fischen schnorchelten. Der Riffhai wurde auch gesichtet, aber nicht von uns...

 
Obwohl keine "Stingers Season" (Quallensaison ist von Oktober bis März) ist und wir gute Schutzkleidung trugen, brachte es Oli fertig von einer Qualle verbrannt zu werden. Gesehen haben wir sie aber auch nicht...
 
 
Auf der Weiterfahrt haben wir noch Wale, Delfine und eine Seaturtle gesehen. Und schliesslich wurde das Wetter auch wieder besser (an der Küste hätten wir wohl die ganze Zeit Sonnenschein gehabt). Und so konnten wir noch einen herrlichen Sonnenuntergang im Haven von Abel Point bestaunen.